Die Zukunftswerkstatt ist eine wegweisende soziale Erfindung. In
Zukunftswerkstätten können
Menschen jeden Altes, jeder Bildung und Herkunft an der Zukunft mitgestalten.
Sie vermittelt gegenseitige Wertschätzung und interkulturelle Teilhabe,
wendet sich gegen die Dominanz von Expertentum und gegen Diskriminierung.
Das Team, das diese Website seit neun Jahren herausgibt,
kennt die Zukunftswerkstatt seit fünfundzwanzig Jahren als
ein vielseitiges und sich weiterentwickendes Konzept, das sich auf
Robert Jungk (1913 - 1994) gründet.
Ihm, dem Wissenschaftsjournalisten und Zukunftsforscher,
war es wichtig, besonders die Menschen, die sonst nicht gefragt
werden, zu beteiligen. Sie sollen befähigt werden, als Expertinnen
und Experten in eigener Sache die Demokratie wiederzubeleben.
Zukunftswerkstätten finden beispielsweise in Form von Seminaren, Workshops,
Planungsverfahren oder Innovationsprozessen statt. Sie sind kreativ und ergebnisoffen,
orientieren sich an den vorhandenen Ressourcen und ermutigen zur
Mitwirkung wie kaum eine andere Beteiligungsmethode.
In Organisationen und Unternehmen, in Stadtteilen und Gemeinden, in Kollegien und Teams,
in Schulen und Universitäten, in Politik und Gesellschaft werden durch
Zukunftswerkstätten zukunftsweisende
Veränderungen vorbereitet und das Engagement zur Teilhabe emotional verankert.
In Zukunftswerkstätten wird zugleich kreativ wie auch systematisch
– oft auch systemisch – gemeinsam an der Zukunft gearbeitet.
Einstiegshilfe zur Vernetzung von Zukunftswerkstätten
Durch den
Haupteingang
in die Website – Neuigkeiten und Jahrestreffen:
Wir freuen uns über Ihr Interesse und den
Kontakt zu Ihnen. Und wir würden uns
sehr freuen, wenn Sie eine kurze
Bewertung zur dieser Website
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